Snaps Engagement für Menschenrechte
Erklärungsreihe zu den Community-Richtlinien
Aktualisiert: März 2026
Snap verpflichtet sich, die Menschenrechte zu achten – im Einklang mit den Leitprinzipien der Vereinten Nationen für Wirtschaft und Menschenrechte (UNGPs). Wir haben Menschenrechtsüberlegungen in unsere Community-Richtlinien, Inhaltsmoderationspraktiken, Transparenzberichte und Datenschutzpraktiken integriert, unter anderem durch die folgenden Maßnahmen:
Community-Richtlinien. Wir legen durch unsere Community-Richtlinien und verlinkten Erklärungen transparent fest, was auf unserer Plattform erlaubt ist und was nicht. Wir stellen mit unseren Sicherheitsteams sicher, dass diese Richtlinien fair und gleichberechtigt umgesetzt werden, unter Berücksichtigung der lokalen Sprache und kulturellen Nuancen, und stellen den Nutzern ein Einspruchsverfahren sowie unterstützende Ressourcen zur Verfügung.
Transparenz. Als Teil unseres Engagements für Sicherheit, Transparenz und Rechenschaftspflicht veröffentlichen wir freiwillig zweimal im Jahr Transparenzberichte – zusätzlich zu anderen gesetzlich vorgeschriebenen Transparenzberichten. Wir sind stets bemüht, diese Berichte für unsere Stakeholder noch umfassender und informativer zu gestalten.
Datenschutz. Wir bemühen uns, die Daten und die Privatsphäre der Nutzer durch unsere Datenschutzbestimmungen, Community-Richtlinien und Datenschutzprotokolle zu schützen. Wir untersagen Nutzenden, die Privatsphäre anderer auf unserer Plattform oder über unsere Dienste zu verletzen, und haben strenge Datenschutzgrundsätze für den Zugriff von Mitarbeitenden auf Nutzerdaten eingeführt.
Meinungsfreiheit. Wir ermöglichen es Nutzenden, sich kreativ und authentisch auszudrücken, und berücksichtigen dabei Sprache und kulturellen Kontext der Region sowie Inhalte mit Bildungswert, Nachrichtenwert oder öffentlichem Interesse, bevor wir Inhalte entfernen oder gegen Konten vorgehen.
Anti-Terrorismus. Terroristischen und gewalttätigen extremistischen Organisationen ist die Nutzung unserer Plattform untersagt. Wir verbieten außerdem Inhalte, die Terrorismus oder andere gewalttätige bzw. strafbare Handlungen von Einzelpersonen oder Gruppen zur Durchsetzung ideologischer Ziele fördern, sowie Inhalte, die ausländische Terrororganisationen oder gewalttätige extremistische Gruppen unterstützen oder fördern.
Bekämpfung des Menschenhandels. Wir verbieten die Nutzung unserer Plattform oder unserer Dienste für den Menschenhandel, einschließlich Sexhandel, Zwangsarbeit, strafbare Handlungen, Organhandel und Zwangsheirat.
Antidiskriminierung. Durch unsere Richtlinien gegen Hassverhalten verbieten wir Diskriminierung auf unserer Plattform. Inhalte, die Menschen aufgrund von Hautfarbe, Kaste, ethnischer Zugehörigkeit, nationaler Herkunft, Religion, sexueller Orientierung, geschlechtlicher Identität, Behinderung, Veteranenstatus, Aufenthaltsstatus, sozioökonomischem Status, Alter, Gewicht oder Schwangerschaft diffamieren, diskriminieren oder Gewalt fördern, sind untersagt.
Zusammenarbeit mit Strafverfolgungsbehörden und der Zivilgesellschaft. Snap arbeitet mit Strafverfolgungsbehörden, Regierungsstellen, Nichtregierungsorganisationen und Wissenschaftlern auf der ganzen Welt zusammen, um aufkommende Trends zu verstehen, Feedback in unsere Richtlinien und unsere Moderationsprozesse einzubeziehen und die Sicherheit auf unserer Plattform zu fördern.