Falsche oder irreführende Informationen
Nicht geeignet für Empfehlungen:
Schädigende Falschinformationen jeder Art, die unsere Community-Richtlinien verbieten, sind auf Snapchat generell verboten. Kreatoren und Partner sind dafür verantwortlich, die Fakten in ihren Inhalten zu überprüfen. Kreatoren und Partnern ist es untersagt, ungenaue oder irreführende Inhalte zu veröffentlichen, unabhängig davon, ob es sich um ernste Themen (Politik, Gesundheit, tragische Ereignisse) oder kurzweilige Inhalte handelt (Unterhaltungsklatsch, scherzhafte Falschmeldungen usw.). Damit ein Inhalt für eine Empfehlung an ein breiteres Publikum infrage kommt, darf er Folgendes nicht enthalten:
Falsche oder unbelegte politische Informationen
Unsere Community-Richtlinien verbieten politische Falschinformationen, wie etwa die Verbreitung unrichtiger Wahlergebnisse, falsche Darstellungen der Standpunkte von Kandidaten oder sonstige Inhalte, die gesellschaftliche Prozesse untergraben. In manchen Fällen können unsere Überprüfungsteams unter Umständen nicht verifizieren, ob eine politische Behauptung wahr, falsch oder potenziell irreführend ist. Zweideutige Inhalte können unter Freunden oder Followern erlaubt sein, doch für eine Empfehlung von Inhalten kommen sie nicht in Frage.
Falsche oder unbegründete Informationen zu gesundheitlichen Fragen.
Solcherlei Inhalte verbieten unsere Community-Richtlinien, und dementsprechend kommen sie auch gemäß diesen Inhaltsrichtlinien nicht in Frage.
Leugnung tragischer Ereignisse
Solcherlei Inhalte verbieten unsere Community-Richtlinien, und dementsprechend kommen sie auch gemäß diesen Inhaltsrichtlinien nicht in Frage.
Manipulierte Medien, die Falschmeldungen verbreiten oder irreführend sind
Unsere Community-Richtlinien konzentrieren sich auf das Potenzial, das manipulierte Medien haben, um Schaden zuzufügen (etwa mit Deep-Fake-Meldungen über Politiker, die angeblich etwas Peinliches tun). Unsere Inhaltsrichtlinien gehen darüber hinaus und unterbinden die Möglichkeit, falsche oder irreführende Informationen noch zu verstärken, selbst wenn kein offenkundiges Risiko für die Gesellschaft besteht. Das gilt zum Beispiel für Clickbait-Bilder, die anhand von Bildbearbeitungswerkzeugen oder KI eine Schlange in der Größe eines Busses darstellen oder Schauspieler in Kostüme stecken, um völlig unbegründete Casting-Gerüchte zu verbreiten. Solche Fälle stellen keine Bedrohung für die zivilgesellschaftliche Integrität oder die öffentliche Gesundheit dar, sind aber dennoch irreführend.
Irreführende Aneignung der Identität anderer Personen oder einer Vertreterrolle für Marken oder Organisationen.
Solche Inhalte sind schon in unseren Community-Richtlinien verboten, und diese Inhaltsrichtlinien verbieten darüber hinaus Zweideutigkeiten oder Unklarheiten hinsichtlich der Aneignung fremder Identitäten. Satire, Parodien und Kommentare sind zwar erlaubt, doch selbst für einen noch jungen, also etwa 13-jährigen Zuschauer muss die Urheberschaft der Inhalte einigermaßen klar ersichtlich sein.
Irreführende Marketingtaktiken egal welcher Art
Wir verbieten Links mit exzessiven Weiterleitungen oder solche Links, die Pop-ups oder Pop-unders bzw. eine übermäßige Auslieferung von Werbung verursachen. Du darfst das endgültige Weiterleitungsziel oder die Landingpage eines Links nicht ändern, nachdem du ihn in deine Inhalte eingebunden hast. Alle Links in deinen Inhalten müssen darüber hinaus unseren Inhaltsrichtlinien entsprechen.
Engagement-Köder
Dies meint Inhalte, bei denen die Absicht nicht darin besteht, die Betrachter zu unterhalten oder zu informieren, sondern sie zu manipulieren, um die Aufrufe oder Interaktionen des Snaps zu verbessern. Ein Engagement-Köder oder -Bait weckt oft eine Erwartung, die nie erfüllt wird. Nachfolgend eine nicht erschöpfende Liste von Beispielen für verbotene Köder, die Engagement bewirken sollen:
Eine Bildunterschrift wie „du wirst sehen ...“, aber du „siehst“ es nie.
Herausforderungen, die auf nicht vorhandenen Snapchat-Funktionen basieren, wie z. B. „Snapchat wird nicht zulassen, dass du dem 10 Mal ein Like gibst“.
Versuche, Likes oder Shares zu instrumentalisieren. Das gilt etwa für Äußerungen wie diese: „Wenn das hier 20.000 Likes erhält, rasiere ich mir den Kopf.“
Versuche, jemanden dazu zu verleiten, einen Snap erneut anzusehen oder anzuhalten, etwa durch das Posten langer Textblöcke, das kurze Anzeigen interessanter Inhalte oder das Veröffentlichen von Spielen des Typs „Erkenne den Unterschied“.
Die Veröffentlichung irreführender oder sensationsheischender Schlagzeilen oder Bildkacheln, darunter etwa unbegründete Casting-Gerüchte, das Veröffentlichen einer lange zurückliegenden Verhaftung einer Prominenz als aktuelle Meldung, die Bearbeitung einer Aufnahme des Körpers oder Gesichts einer Person, um eine radikale Veränderung zu suggerieren und Ähnliches.
Illegale oder regulierte Aktivitäten