Teenagern helfen, online aufzublühen: Snapchat präsentiert die neue „Digital Wellness Check“-Serie
29. Mai 2026
Wir bei Snap glauben, dass die Förderung eines sicheren und unterstützenden Umfelds unerlässlich ist, um jungen Menschen zu helfen, sich zu vernetzen, sich auszudrücken und sich zu entfalten. Da wir den Monat der psychischen Gesundheit abschließen, wissen wir, dass die Unterstützung des emotionalen und psychologischen Wohlbefindens unserer Community nicht nur eine 31-tägige Checkbox ist, sondern ein ganzjähriges Engagement, das stetige Aufmerksamkeit und gemeinsame Anstrengungen erfordert.
Um Gespräche anzuregen, die das ganze Jahr über stattfinden sollten, führen wir den digitalen Wellness-Check ein. Diese neue Video-Blog-Serie zeigt Gespräche mit prominenten globalen Experten und Branchenführern, die erklären, wie digitales Wohlbefinden für Jugendliche heute aussieht und wie wir gemeinsam Online-Räume schaffen können, in denen sie sich wirklich entfalten können.
Unsere erste Ausgabe bringt Jacqueline Beauchere, Global Head of Platform Safety bei Snapchat, und Dr. Dan Reidenberg zusammen, eine weltbekannte Autorität für Suizidprävention und Gründer und Direktor von Safe Online Standards bei The Mental Health Coalition.
Um zum Aufbau einer sichereren und gesünderen Online-Umgebung beizutragen, müssen wir zuerst die authentischen, alltäglichen Erfahrungen junger Menschen im Internet verstehen. In den letzten fünf Jahren hat Snap spezielle Untersuchungen durchgeführt, um das psychologische Wohlbefinden der Generation Z im Internet mit unserem Digital Well-Being Index (DWBI) zu verfolgen und zu messen.
Das DWBI ist ein objektiver Beitrag zum breiteren digitalen Ökosystem, erweitert die Beweiswissensbasis und stärkt das Bewusstsein für Probleme und Bedenken, damit alle Interessengruppen Online-Risiken mindern, Schäden reduzieren und ein Wiederholen verhindern können. Unsere Daten zeigen durchweg, dass die digitale Welt nicht in einem luftleeren Raum existiert. Das digitale Wohlbefinden eines Teenagers wird stark von einer „Gesamtbild“-Sicht seines Lebens beeinflusst, die Offline-Faktoren wie akademischen Stress, Familiendynamik, globale Ängste und die Verfügbarkeit eines starken Unterstützungssystems umfasst.
Schalten Sie ein, wenn Jacqueline und Dr. Dan darüber diskutieren, wie sich der öffentliche Dialog über die psychische Gesundheit von Jugendlichen und Technologie verändert hat. Dr. Dan warnt davor, dass ein Großteil der aktuellen Debatte eher von Angst und Medien-Hype als von Daten getrieben wird, und stellt fest, dass ein auf Angst basierender Ansatz letztendlich den Fortschritt hemmt und junge Menschen daran hindert, sich voll zu entfalten.
Das Gespräch konzentriert sich darauf, wie wichtig es ist, wieder zu einem realitätsbasierten Framework zurückzukehren, das auf praktischer digitaler Kompetenz, persönlicher Kontrolle und dem Setzen gesunder Grenzen basiert.
Was es abdeckt: Jacqueline Beauchere stellt die erste Episode von Digital Wellness Check an der Seite von Dr. Dan Reidenberg vor. Gemeinsam diskutieren sie, worauf die Branche, die Politik und Familien ihren Schwerpunkt legen sollten, wenn es um das psychische Wohlbefinden von Jugendlichen in unserer digitalen Welt des 21. Jahrhunderts geht. Nämlich weg von einer medial gehypten, angstbasierten Mentalität in Richtung eines zielgerichteten, realitätsbasierten Framework. Dr. Dan erklärt, dass es erforderlich ist, Jugendlichen dabei zu helfen, die persönliche Kontrolle zu behalten, Grenzen zu erkennen und offen und ohne Angst zu kommunizieren, um sie von einem bloßen Zurechtkommen im Internet zu einem echten Aufblühen und Gedeihen zu führen.
Inhalt: Dieses Segment konzentriert sich auf praktische, umsetzbare Anleitung für Familien und Jugendliche, die sich mit digitaler Sicherheit beschäftigen. Dr. Dan bietet einen Leitfaden dafür an, was zu tun ist, wenn ein Freund online Probleme hat, und betont die sofortige, authentische Kontaktaufnahme unter Gleichaltrigen sowie die Bedeutung der Einbeziehung vertrauenswürdiger Unterstützungssysteme oder der Nutzung von Meldetools der Plattform, um die emotionale Belastung zu teilen. In der Diskussion wird auch das Konzept von Online-„Qualität versus Quantität“ angesprochen und untersucht, wie Qualitätsinteraktionen weitaus wichtiger sind als die gesamte Bildschirmzeit.